Weltverbesserer Darmstadt für eine gerechtere und bessere Welt

20Dez/110

Weniger Geschenke Mehr Spenden

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Zwar sehr amerikanisch und weltretterisch gestaltet, aber die Grundidee - weniger Geschenke zu geben und das Geld zu spenden (z.B. Hier) - find ich super:

29Sep/110

Reicht Fast(en)?

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Heute stell ich euch eine Aktion der Micha Initative und der Aktion Eine Schale Reis vor:

REICHT FAST(EN)?

Worum gehts? "Reicht eine Schale Reis am Tag? Wir wollen gemeinsam eine Woche lang nachempfinden, mit wie viel ein Drittel der Weltbevölkerung auskommen muss. Wir essen pro Tag nur eine Schale Reis. "

Wann ist die Aktion? Vom 9. bis 16. Oktober 2011

Was kann man in der Woche tun?

Außer Menschen die einen auf das Essverhalten ansprechen diskutieren, kann man...

  • ..."mit dem gesparten Geld gute Projekte unterstützen"
  • ..."mit Politikern über die Versprechen der Millenniumsziele reden"
  • ..."uns von täglichen Impulsen herausfordern lassen und beten"
26Sep/110

Pakistan immer noch überflutet

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Im August diesen Jahres wurde Pakistan wieder von einem anhaltenden Monsumregen überflutet. Wer mehr dazu lesen will kann hier schaun:

Wie kann man helfen?

Vor allem kann man spenden! Momentan ignoriert das Netz die Not in Pakistan, aus zum Teil ganz komischen Gründen.

Wenn man die Zeit hat kann man natürlich runterfliegen und beim Aufbau helfen.

6Sep/110

Der geheime Clooney Spot

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16Mai/110

Kosumgesellschaft: Ein Drittel der Lebensmittel werden verschwendet

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Nach einer Studie der FAO [1] (Food and Agriculture Organization) werden ein Drittel aller Nahrungsmittel (1,3 Milliarden Tonnen) auf der Welt verschwendet. Laut dem Artikel zur Studie [2] wird unterschieden zwischen Essensverlust und Essensverschwendung.

Essensverlust (dem kleineren Teil) bedeutet, das Essen bei der Produktion, dem Transport und der Lagerung verloren geht. Der größere Teil, die Essensverschwendung, wird von Einzelhändlern und Konsumenten erzeugt. Diese schmeißen das Essen weg, weil es nicht mehr aussieht wie "normales" Essen, obwohl es noch gut genießbar wäre. Die Studie besagt, das in Europa und Nordamerika zwischen 95 - 115 kg Essen im Müll landet. Wohingegen in Afrika und Südasian nur 6 - 11 kg den Magen nie erreichen. Zum Maßstab: In den reichen Ländern werden ca. 900 kg Essen pro Konsument hergestellt, das fast das doppelte der armen Länder, nämlich 460 kg pro Konsument, ist. Dabei ist nicht zu vergessen das für die Herstellung der Nahrungsmittel bereits Wasser, Land, Energie, Arbeit und Geld hineingesteckt wurde, was bedeutet das man mit Nahrungsmittelverschwendung (unter anderem) passiv den Klimawandel unterstützt.

Wie geht man dieses Problem an? Die Studie rät in den Entwicklungsländern, die Nahrungsmittelproduktion besser zu entwickeln, damit Nahrungmittel nicht mehr während der Produktion verloren gehen. In den Industriestaaten gilt der Appel den Einzelhändlern und den Konsumenten. Den persönlichen Konsum der Nahrungsmittel besser planen, nicht zu viel kaufen, außerdem Nahrungsmittel nicht gleich wegschmeißen, wenn das Verfallsdatum abgelaufen ist, stattdessen prüfen, ob die Nahrung noch gut ist. Und zu dem kann man dabei auch noch auf die Figur achten und sich nicht immer "über-satt" essen.

 

Quellen
[1] http://www.fao.org/fileadmin/user_upload/ags/publications/GFL_web.pdf
[2] http://www.fao.org/news/story/en/item/74192/icode/

Weiterführende Links